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Sport und Spiel mit den Mädels

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Wir haben Gott sei Dank wieder eine Kamera und so ergeben sich manchmal ein paar Schnappschüsse. Hier ein paar aus der Katergorie: Moni in action mit den Mädels. Der Alltag schaut freilich etwas anders aus, da die Mädchen drei Mal am Nachmittag Schule haben. Am Samstag geht sich dann meistens eine Stunde Sport aus und am Nachmittag bastelt Moni dann noch mit ihnen.









Brazzaville

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Eine Woche frei - Brazzaville wir kommen!!

Nach einem schönen Weihnachtsfest gings am 26. in der Früh für uns ab nach Brazzaville – die Hauptstadt der Republik Kongo. Etwas im Landesinneren gelegen, ist sie nur durch den Fluss Kongo von Kinshasa getrennt, der Hauptstadt unseres Nachbarlandes, der demokratischen Republik Kongo. Die beiden Städte sind die am nähesten beeinander gelegenen Hauptstädte der Welt. Brazzaville hat ca. 2 Mio Einwohner, Kinshasa 11 Millionen. Brazzaville ist wirklich eine sehenswerte Stadt, nicht nur weil sie sehr sauber ist, sondern auch weil es einige Sehenswürdigkeiten gibt.
Leider aber ist Daniel wieder krank geworden, diesmal mit richtig viel Fieber, wieder Malaria. Er musste im Bett bleiben, unsere ganze schöne Ferienwoche. Gott sei Dank waren wir in unserer Unterkunft sehr gut umsorgt und gegen Ende gings dann auch schon wieder besser. Mir zeigte ein sehr freundlicher Kongolese die Stadt und so konnte zumindest ich einbisschen von unserem Urlaub profiti…

Advent - Malaria - Weihnachten

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Hat sich ja doch etwas herumgesprochen, dass wir krank waren, darum möcht ich hier einfach kurz sagen: Es geht uns wieder gut!

Den Advent, diesmal ohne Schnee und Kälte, ohne Glühwein und Weihnachtsmarkt, hab ich trotzdem sehr genossen. Hab mit den Mädls vom Mädchenheim Kekse gebacken, Krippenbilder ausgemalt, Weihnachtsdeko gebastelt und Daniel hat fleißig Weihnachtslieder mit ihnen gesungen. In den Sprachkursen im Jugendzentrum haben wir auch We wish you a merry christmas und Happy Xmas (Englisch-Kurs) bzw. Kommet ihr Hirten und Jetzt fangen wir zum Singen an (Deutsch-Kurs) gesungen. Öfters hab ich Kindern und Jugendlichen erklärt, was wir an Weihnachten eigentlich feiern. Obwohl hier viele vom großen Fest sprechen, ist doch nicht immer klar, worum es eigentlich geht.





Leider bin ich Mitte Dezember krank geworden und in der Krankenstation der Don Bosco Pfarre wurde mir nach der Blutuntersuchung Malaria und Typhus diagnostiziert. Hat mich schockiert, muss ich zugeben, auch weil mir ei…

FROHE WEIHNACHTEN!

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Hier ein kurzes Video aus der feierlichen und rhythmischen Christmette:

https://youtu.be/OX0uKz-gtxM

Weihnachtsfest - Dap - Ende des 1. Trimesters

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Wie die Zeit vergeht. Letzte Woche war bereits die letzte Woche mit regulärem Unterricht. Diese Woche finden die abschließenden Prüfungen statt. Damit ist das erste Trimester dann auch somit unsere erstes Drittel der Zeit hier schon vorbei. Echt wild, wie schnell das geht.

Auch mit den Kids vom Oratorium haben wir am Sonntag bereits Weihnachten gefeiert und mit den unterschiedlichen Gruppen ein kleines Theater (freilich mit einigen Tänzen dazwischen) einstudiert und präsentiert bekommen. Die allgemein übliche Animation durfte dabei natürlich nicht fehlen. Wie auf dem Bild zu sehen ist, hat der Dap auch Afrika erreicht und begleitet uns also auch in diesem Schuljahr. :)


















Gedanken zum/im Advent

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Ende November begannen wir uns schon langsam auf Weihnachten vorzubereiten. Irgendwie war uns das zu früh. Warum bitte jetzt schon? Der Advent hatte ja nicht mal angefangen, aber jetzt schon Weihnachten feiern? Es ist hier Tradition, dass es für die Wohltäter des Mädchenheimes ein kleines Weihnachtsfest gibt, bei dem die Mädels unter anderem ein Krippenspiel vortragen, daher wurde (für meine Begriffe viel zu früh) bereits „Stille Nacht, heilige Nacht“ angestimmt und geprobt.

Mich beschäftigten andere Dinge, Situationen aus dem Alltag, aus unserem Leben hier. Zum Beispiel, dass man mir nach einem wunderbaren Ausflug mit schönen und lustigen Begegnungen zum Ausklang des Tages meinen Rucksack aufgeschlitzt und mir daraus meine Digicam gestohlen hat. Kann passieren ja, ich war auf jeden Fall geschockt und mein Vertrauen in die Menschen hier plötzlich gebrochen. Die extrem lustigen Minuten mit drei Jungs im „Taxi“ und ein extrem zuvorkommender junger Kongolese, der uns auf dem Weg zum Fußb…

Jugendzentrum – aber wo bleiben die Jugendlichen?

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Das mit dem Jugendzentrum hier ist so eine Sache. Wir dachten ursprünglich, sobald die Schule beginnt (Anfang Oktober) wird dann auch das Jugendzentrum seinen Lauf nehmen. Doch im Oktober bestand das Jugendzentrum dann ausschließlich aus den Basktettballspielern, die jeden Tag pünktlich um 15:00 Uhr zu spielen beginnen (und das übrigens egal ob 30°C und pure Sonne oder harter Regen und halbe Überschwemmung am Basketballfeld). Unsere Aufgabe sollte eigentlich darin bestehen, verschiedene Kurse für die Jugendlichen aus der Umgebung anzubieten: Deutsch, Englisch, Informatik und Gitarre. Doch wie es hier so ist, kam vorerst mal niemand. Vereinzelt interessierten sich einige Mädls und Burschen für die Sprachkurse, aber Anmeldungen gab es in den ersten Wochen nicht. Anfang November wars dann deshalb für uns beide auch etwas schwierig. Wir hatten zwar unsere fixen Aufgaben (Schule, Mädchenheim, Oratorium) aber das war uns noch etwas zu wenig.  Auch weil unsere Nachmittage somit ziemlich frei…